in the critics
"(...) Zu sehen war eine ernsthafte, sensible, nie kitschige Auseinandersetzung mit der Schrift, die wie kaum eine andere das Leid des Holocaust erfasst.(...) Der Choreograph und Videokünstler Carlos Cortizo hat einige wenige Tagebuchstellen ausgewählt und sie in eindringliche Bilder für die Tänzerin Nina Patricia Hänel verwandelt. Momente der Ruhe und Bewegung wechseln sich ab; ein Gefühl der Enge und der daraus resultierenden explosiven Spannung entsteht. Offenbar werden auch die Sehnsüchte des Mädchens. Ein kleines, weiß abgeklebtes Rechteck bildet die ganze Fläche, die der impulsiven Anne für ihren Bewegungsdrang bleibt. Gebannt folgt man ihren schnellen Drehungen auf engstem Raum. Sie schreien nach Freiheit und stoßen doch nur an imaginäre Wände. (...)" Süddeutsche Zeitung, Florian Welle, 14.1.2008; Kritik zu "Anne Frank" "Wir schätzen an ihrer Arbeit die auffallend kraftvolle Technik, ihre Neugier und Risikobereitschaft sowie ihr offenes und direktes Eingehen auf die künstlerische Arbeit, die in ihr personifizierte Einheit von völliger Beherrschung der Tanztechnik und ihrer Liebe zu dieser Kunst. Sie legt offen erkennbar ihr Herz in jedes ihrer künstlerischen Schaffensprozesse." Mario Heinemann und Sophie Jaillet/ cie. ms- tanzwerk „Nina is a very talented and devoted artist on her way to become even more interesting and expressive. With strong technique, personality, talent and passion we believe, she makes a wonderful and inspiring artist to work with.” Guy Weizman und Roni Haver/club guy&roni “She has a very nice movement quality. She is both physical and technical and sometimes can be even wild.” Rami Levi

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